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<pre>Zunächst gegen Freiburg, dann geht es zum Fast-Absteiger HSV, anschließend kommt der VfL Wolfsburg in die Hauptstadt.  <p> Video: Werder Bremen gehört zu den erfolgreichsten Mannschaften der Rückrunde. Der Derbysieg gegen den HSV gab noch einmal zusätzliches Selbstvertrauen. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p>  Man darf gespannt sein, wie sich die Augsburger am Samstag in Berlin präsentieren werden. <p> Ungeachtet aller Angstgegner-Qualitäten der Knappen deuten nun aber auch die diesjährigen Resultate auf ein erfolgreiches Aufbegehren hin; mit fünf Siegen und vier Remis kamen die Geißböcke in der laufenden Spielzeit daheim noch ohne jede Niederlage durch. <p>  Erst in der Schlussphase konnten die Dortmunder den zweiten Saisonsieg perfekt machen. Das 3:1 erzielte Stürmer-Neuzugang Paco Alcacer nur fünf Minuten nach seiner Einwechslung.  </pre>


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<pre>Allerdings dürften „olle Kamellen“ wie diese Domenico Tedesco und sein Team in der momentanen Lage nur am Rande beschäftigen.  <p> Durch die letzten Auftritte zog es sich nämlich wie ein roter Faden, dass stets der Gegner mit 1:0 in Führung ging; hatte zunächst Legia den Torreigen in der Champions League eröffnet, kamen danach auch Frankfurt, Gladbach, Real und der FC Köln zuerst zum Zug.  <p>  So ist etwa die Annahme mit einem Top-Wert von 2,4 quotiert, dass es im Duell zwischen fürth und Hoffenheim maximal zwei Treffer zu sehen gibt. <p> Spielerisch war die Vorstellung alles andere berauschend, von einem Trainereffekt war auf dem Rasen nichts zu sehen. <p>  Angesichts solch imposanter Zahlen erweist sich eine ambitionierte Über-Unter-Wette für die Wettfreunde nun selbstverständlich auch vor der anstehenden Neuauflage als allererste Wahl.  </pre> 


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<pre> Auch der Meister aus Leverkusen findet nun seinen Platz, er spielt am Wochenende gegen den VfB Stuttgart. Zuletzt gegen Dortmund wurde in letzter Sekunde die erste Niederlage abgewendet, kommt diese dafür nun gegen die Schwaben?  <p> Zugegeben, nicht immer liegt man mit einer Über/Unter Wette auch richtig, wenn zum Beispiel sich der FC Bayern nach einer Nullnummer zur Pause gegen Darmstadt aufrafft, um dem Gegner gleich acht Stück einzuschenken!  <p>  Durch die Gelbsperre von Gideon Jung, die Verletzung von Rick van Drongelen und die Suspendierungen von Mergim Mavraj und Walace fehlen den Hanseaten gleich vier Defensivspieler für das kommende Match. <p>  Die Herthaner waren bislang alles andere als ein Garant für Torfestivals: 29 Tore fielen, wenn die „Alte Dame“ in den bisherigen elf BL-Partien auf dem Feld stand (im Durchschnitt 2,6/Spiel). Die Partie gegen Wolfsburg (3:3) unmittelbar vor der Ligaunterbrechung war die berühmte Ausnahme von der Regel. <p>  Und wie könnte es anders sein: Der bist dato letzte Pflichtspiel-Erfolg Dortmunds bei den Bayern gelang im DFB-Pokal-Halbfinale 2017, natürlich damals unter dem jetzigen FCB-Neo-Coach Thomas Tuchel – Geschichten, die nur der Fußball schreibt. für Brisanz ist definitiv gesorgt, für Tore en masse aufgrund der jüngsten Duelle wohl ebenso.  </pre>


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<pre> Davor hatten die Bayern 19 von 20 Heimspielen gegen die Niedersachsen gewonnen und nur ein einziges Unentschieden zugelassen.  <p> Aber nach einem schweren Fehler von Neuer-Vertreter Sven Ullreich, der einen zentral geschossenen Freistoß aus 30 Metern von Maximilian Arnold passieren ließ, geriet der sonst so souveräne Meister ins Wanken und musste schließlich in der 8Minute durch Daniel Didavi noch den Ausgleich hinnehmen.   <p> Auch der Auftakt gegen den Abstiegskandidaten aus Wolfsburg mutet möglicherweise nur auf der Papierform dankbar an; schon in Mainz bekamen die Berliner schließlich zu spüren, welch enorme Energien die Existenzangst bisweilen freizusetzen vermag. <p>  Vorerst liegt der Fokus allerdings auf dem Aufeinandertreffen mit Darmstadt am kommenden Samstag (15:30 Uhr). Obwohl das Tabellenschlusslicht auswärts noch keinen einzigen Punkt (!) erringen konnte, warnt Gisdol eindringlich davor, den Underdog zu unterschätzen:  <p> Auch die Bayern haben den einstigen Erzrivalen längst wieder auf dem Radar. Jerome Boateng schätzt den BVB sogar „einen Tick stärker“ als den Vizemeister aus Wolfsburg ein. Sie „haben einen neuen Trainer und eine sehr starke Offensive, wirken hungriger als vergangene Saison“, so der Münchener Abwehrchef.  </pre>


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<pre> Die Einschätzungen sind auch insofern schwer, da die Berline letzte Saison nicht gerade heimstark waren (nur Rang 16 in der Heimtabelle) und die Gladbacher auswärts ein gern gesehener Gast waren (Rang 13 in der Auswärtstabelle)  <p> Ziel der Werder-Legende ist es, die 96er ehestmöglich aus der Gefahrenzone zu führen. Damit erwartet den stoischen Hanseaten eine schwierige Aufgabe, die — da sind sich Klubführung und Trainer einig – Veränderungen erforderlich macht.  <p>  Schon in den letzten acht direkten Duellen war es den Wölfen bekanntlich nie gelungen, einen vollen Dreier gegen die Roten Bullen an Land zu ziehen. <p>  Dabei werden Tore dringender denn je benötigt, um zunächst einmal die drei Zähler betragende Lücke zum Relegationsplatz zu schließen, derweil das endgültig rettende Ufer zunehmend auf Nimmerwiedersehen am Horizont zu entschwinden droht.  <p> „Wir haben jetzt 14 bis 16 Spieler, die ich bedenkenlos aufstellen kann. Jeder, der reinkommt, gibt Vollgas. Und die Ausgewechselten sind nicht verärgert, im Gegenteil, sie pushen die anderen sogar“, schwärmte Dardai.  </pre>


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